Smart City trifft Digitale Identitäten

Von Ralf Keuper

Welchen Beitrag können digitale Identitäten für die Smart City und die Urbanisierung leisten? Dieser Frage ging die gemeinsam vom Amsterdam Innovation District und dem Accelerator Plug and Play Amsterdam ausgerichtete Veranstaltung The Future of Digital Identity nach. Die Veranstaltung war dazu noch der Startschuss für das Business Development – Programm “Digital Identity”.

Zu den Teilnehmern und Unterstützern zählen u.a. die ING und Unilever. Die ING betreibt den bereits erwähnten Amsterdam innovation district (a cross industry open innovation ecosystem). Der District wird Anfang nächsten Jahres offiziell an den Start gehen. Dazu der Head Campus ING, Rudolf Molkenboer:

It will officially open in January 2020. We’re already starting to build communities and have initiated the first events around digital identity and blockchain. Later this year, the district’s official name will be announced. (in: Innovating together for the future).

An der Smart City und dem Digitalen Dorf wird auch hierzulande geforscht. Federführend ist dabei einige Fraunhofer-Institute (Vgl. dazu: Smart City trifft Banking & Digitale Dörfer – Eine Chance für das Banking) . Banken sucht man dort unter den Initiatoren vergeblich.

Zusammen mit Barcelona betreibt Amsterdam das DECODE Project (Vgl. dazu: New Deal on Data: “People should control their digital identity”). Mit DECODE sollen die Bürger die Hoheit über ihre Daten und Digitalen Identitäten bekommen.

Womöglich noch weiter auf diesem Weg voran gekommen als Barcelona und Amsterdam ist Kopenhagen mit seiner City Data Exchange Plattform ( Vgl. dazu: Smart Cities – Teil 2: Kopenhagen & Smart City in Greater Copenhagen & Copenhagen: Europe’s first city data exchange).

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