Der Weg zur souveränen Digitalen Identität

Von Ralf Keuper

Die Vorstellung einer digitalen Identität, über die die Nutzer souverän verfügen können, kursiert seit längerer Zeit. Bereits mehrere Projekte haben sich diesem Ziel verschrieben (Vgl. dazu: Mehr Datensouveränität mit Blockstack, Solid und Sovrin?).

In The Path to Self-Sovereign Identity schildert Christopher Allen die Entwicklung, die von zentralen Systemen für die Verwaltung der digitalen Identitäten der Nutzer zu Lösungen führt, die den Nutzer zum Souverän seiner Daten machen:

Self-sovereign identity is the next step beyond user-centric identity and that means it begins at the same place: the user must be central to the administration of identity. That requires not just the interoperability of a user’s identity across multiple locations, with the user’s consent, but also true user control of that digital identity, creating user autonomy. To accomplish this, a self-sovereign identity must be transportable; it can’t be locked down to one site or locale.

Allan formuliert Zehn Prinzipien der Souveränen digitalen Identität:

  1. Existence
  2. Control
  3. Access
  4. Transparency
  5. Persistence
  6. Portability
  7. Interoperability
  8. Consent
  9. Minimalization
  10. Protection

 

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