Die digitale Transformation der Unternehmen steht vor einem Paradigmenwechsel. Wie ERP-Systeme in den 1990er Jahren die betriebswirtschaftlichen Prozesse revolutionierten, zeichnet sich nun eine ähnlich transformative Entwicklung im Bereich des Identitätsmanagements ab. Identity Relationship Management (IRM) etabliert sich als zentrale Plattform für die Verwaltung digitaler Identitäten und deren dynamischer Beziehungen.

Die Verbreitung von KI-Agenten und Multi-Agenten-Systemen beschleunigt diese Entwicklung dramatisch. Autonome Softwareentitäten, die eigenständig Entscheidungen treffen, Workflows ausführen und mit anderen Systemen interagieren, erfordern ein grundlegend neues Verständnis von Identität, Authentifizierung und Autorisierung. Traditionelle IAM-Systeme, konzipiert für menschliche Nutzer und statische Maschinenidentitäten, stoßen dabei an ihre Grenzen.

Dieser Report analysiert die Parallelen zwischen der ERP-Revolution der 1990er Jahre und der aufkommenden IRM-Transformation. Er untersucht die technologischen Grundlagen, die Rolle von KI-Agenten als neue Identitätsklasse und die strategischen Implikationen für Unternehmen.

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