Industrie 4.0: Sichere Identitäten

… Sichere Identitäten sind der Ausgangspunkt für die Sicherheitskette, welche die Datenerhebung, den -transport und die -verarbeitung auf Hardware-, Software- und Prozessebene absichert. Sie fungieren als Voraussetzung für viele weitere Schutzmaßnahmen. Wenn es einem Angreifer gelingt, unberechtigt eine Identität anzunehmen, laufen alle darauf aufbauenden Maßnahmen wie z.B. der Zugriffsschutz ins Leere. Hauptziel von sicheren Identitäten ist der Start der Vertrauenskette in der automatisierten Kommunikation. Sichere Identitäten unterstützen die bekannten Schutzziele:

  • Vertraulichkeit
  • Integrität
  • Verfügbarkeit …

Sichere Identitäten sind auch für rechtliche und kaufmännische Prozesse von Relevanz. Grundsätzlich erhöhen sie die Transparenz von Abläufen. Dadurch wird leichter nachvollziehbar, wer, wie, wann und mit welchen Rechten kommuniziert und ggf. entscheidet. Verallgemeinernd lässt sich sagen: Je verlässlicher, vertrauenswürdiger und nachvollziehbarer Identitäten sind, desto eher ist die Übertragung von (automatisierten) Ausführungs- und Entscheidungskompetenzen für Menschen, Maschinen und Komponenten denkbar. Sichere Identitäten können somit ein Enabler für Effizienzgewinne sein. …

Quelle / Link: Technischer Überblick: Sichere Identitäten

 

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