Payments und Digitale Identitäten: Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Von Ralf Keuper

Die Ausführung (mobiler) Zahlungen bringt für die Zahlungsdienstleister wie für die Kunden einige (Betrugs-)Risiken mit sich. Für Alastair Johnson ein Argument mehr dafür, dass Payments und Digitale Identitäten zusammen wachsen müssen (Vgl. dazu: 5 Reasons Why Payments And ID Need To Merge).

Johnson verweist u.a. auf die Kooperation zwischen Mastercard und Microsoft. Ziel der Kooperation ist es, den Nutzern die Kontrolle über ihre digitale Identität zu geben (Vgl. dazu: Mastercard und Microsoft planen gemeinsame Digital Identity – Lösung).

Über kurz oder lang, so Johnson, sei das aktuelle Zahlungssystem den Anforderungen der Kunden, der Regulierung und wie überhaupt des Marktes nicht mehr gewachsen. Die Lösung seien dezentrale Identity Provider. Idealerweise übernimmt der Provider die Überwachung der Compliance-Bestimmungen der verschiedenen Länder und Regionen. Darüber hinaus verfügt er über die nötige Skalierung. Damit werden non-Banks stärker als bisher in die Lage versetzt, Bankdienstleistungen im großen Stil anzubieten.

Als Beispiel für eine mehr oder weniger gelungene Umsetzung der Verschmelzung von Digitalen Identitäten und Payments nennt Johnson Alip…

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