An identity layer for the internet

Von Ralf Keuper

Bei all seinen Vorzügen – das Internet hat einen Webfehler, der immer deutlicher zum Vorschein kommt. Gemeint ist damit der fehlende identity layer. Folge davon ist u.a., dass die Nutzer sich bei jedem Dienst, den sie im Internet nutzen, anmelden und die Passwörter verwalten müssen.

Im Jahr 2005 machte sich Kim Cameron, Architect of Identiy, bei Microsoft in The Laws of Identity einige Gedanken dazu, wie sich das Dilemma der verteilten Identitäten der Nutzer im Netz beheben lässt.

Cameron stellt darin die Frage, warum es so schwierig ist, einen Identity Layer für das Internet zu bauen, wobei er die Frage umgehend selbst beantwortet:

Why is it so hard to create an identity layer for the Internet? Mainly because there is little agreement on what it should be and how it should be run. This lack of agreement arises because digital identity is related to context, and the Internet, while being a single technical framework, is experienced through a thousand kinds of content in at least as many different contexts – all of which flourish on top of that underlying framework. The players involved in any one of these contexts want to control digital identity as it impacts them, in many cases wanting to pre…

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