Bank-IT: Die Ankunft der technischen Objekte

Von Ralf Keuper

In der Bank-IT haben Geschäftsobjekte eine Schlüsselstellung, insbesondere was die Modellierung bankfachlicher Prozesse anbelangt. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, des Aufkommens großer digitaler Plattformen bzw. Marktplätze, dem Internet of Things (IoT) und den Connected Cars stellt sich jedoch die Frage, ob Geschäftsobjekte und die dadurch unterstützen Prozesse künftig noch ausreichen, um die Komplexität des Bankgeschäfts ausreichend abzudecken.

Zweifel sind angebracht.

Zur Verdeutlichung sei auf den, inzwischen leider nicht mehr online vorhandenen Beitrag When Objects Talk back von frog design verwiesen. Darin heisst es u.a.:

It is pretty clear that the role of objects is changing, and the way we interact with them is, too. We are still in control, but in a more cooperative and fluid way.

Die technischen Objekte fordern uns dazu auf, oder erfordern, dass wir mit ihnen kommunizieren. Ignorieren ist keine Option mehr. Neue Sprachen werden benötigt:

All of this will be mediated by language that cannot be always articulated as a voice and as pressing as a tweet. It will be communicated through levers, feedback, and scent — new languages to be found, designed, tested, and interpreted.

Actions will have to be built based…

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