Positionspapier der INATBA Identity Working Group zu Selbstsouveränen Digitalen Identitäten

Von Ralf Keuper

Die International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) hat kürzlich ihr Positionspapier Decentralized Identity: What’s at Stake? veröffentlicht, das den aktuellen Entwicklungsstand beschreibt sowie die noch bestehenden Herausforderungen bei der Verbreitung Selbstsouveräner Digitaler Identitäten benennt.

Selbstsouveräne Identitäten versprechen den Beginn eines neuen Zeitalters, in dem die Individuen die volle Kontrolle über ihre Digitalen Identitäten erhalten, woraus neue Formen der Zusammenarbeit entstehen können. Im Extrem- oder Idealfall würde das zu einer neuen Form der digitalen Ökonomie führen; die großen digitalen Plattformen würden deutlich an Macht und Verdienstmöglichkeiten bei der Verwertung der Daten einbüßen.

The most paramount value of SSI is returning ownership of digital identity back to the individual, allowing them to control the core functions of their identity (cryptographic keys). This change in ownership represents a paradigm shift in the way society experiences digitised life — the potential of storing attested identity data in a standardised format with the user should not be undervalued. SSI creates a portable identity that individuals can use for almost all online processes, from simple authentication requests with one credential (e.g., service log in), to some of the mos…

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1 Antwort zu Positionspapier der INATBA Identity Working Group zu Selbstsouveränen Digitalen Identitäten

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