Produktpiraterie mit der Blockchain und sicheren Objektidentitäten bekämpfen

Von Ralf Keuper

Die Hersteller von Konsumgütern und Luxusartikeln haben verstärkt mit Produktfälschungen zu kämpfen. Welche Ausmaße das Geschäft mit Raubkopien mittlerweile angenommen hat, macht der Untersuchungsbericht Trends in Trade in Counterfeit and Pirated Goods der OECD deutlich.

Der Chip-Hersteller Infineon und der Anbieter von IoT-Plattformen mit End-to-Ende – Service DIGISEQ wollen in einem gemeinsamen Projekt der Produktpiraterie auf den Leib rücken[1]Transparenz und Objektidentität: Infineon und DIGISEQ entwickeln gesicherte Verifizierung von physischen Objekten für einen durchgängigen Markenschutz. Technologische Basis ist die von Infineon entwickelte SECORA Blockchain-NFC-Technologie. Der Ansatz sieht vor, den physischen Gegenstand mit seiner digitalen Identität und seinem digitalen Fußabdruck zu verbinden. Auf diese Weise steht ein System zur Verfügung, mit dessen Hilfe die Echtheit von Waren während ihrer Lebensdauer geprüft werden kann.

Die SECORA-Produktfamilie security solutions enthält mit der SECORA ID und SECORA Pay weitere Komponenten.

Ein großer…

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