Digitale Identifizierung im Smart Grid #1

Energie- und Versorgungsunternehmen müssen bei der weiteren Skalierung ihres Betriebs sicherstellen, dass Sensoren, Regler und andere IoT-Geräte sich sicher authentifizieren, kommunizieren und innerhalb der sich entwickelnden Smart-Grid-Infrastruktur interagieren können. Eine Schlüsselrolle übernehmen dabei die Smart Metering Gateways. 

Die Datenerfassung, einer der Grundpfeiler intelligenter Netze (Smart Grid), ist für Versorgungsunternehmen ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ermöglicht es ihnen die Erfassung von Energieverbrauchs- und Nutzungsdaten – was ihnen hilft, ihre Modelle anzupassen und die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern -, andererseits birgt es ein erhebliches Risiko in Bezug auf die sichere Übertragung, Speicherung und Verarbeitung dieser Daten.

Diese Bedrohung für die sichere Datenverarbeitung wird durch die zig Milliarden neuer Angriffsmöglichkeiten, die durch die explosionsartige Zunahme von IoT-Geräten entstanden sind, noch erheblich verstärkt. Die Vorteile einer verstärkten Nutzung von sicheren Versorgungsdaten liegen auf der Hand, aber auch die potenziellen Folgen von Hackerangriffen, darunter:

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