Digital Identity – mvine, Frank Joshi CEO

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Smart City trifft Digitale Identitäten

Von Ralf Keuper

Welchen Beitrag können digitale Identitäten für die Smart City und die Urbanisierung leisten? Dieser Frage ging die gemeinsam vom Amsterdam Innovation District und dem Accelerator Plug and Play Amsterdam ausgerichtete Veranstaltung The Future of Digital Identity nach. Die Veranstaltung war dazu noch der Startschuss für das Business Development – Programm “Digital Identity”.

Zu den Teilnehmern und Unterstützern zählen u.a. die ING und Unilever. Die ING betreibt den bereits erwähnten Amsterdam innovation district (a cross industry open innovation ecosystem). Der District wird Anfang nächsten Jahres offiziell an den Start gehen. Dazu der Head Campus ING, Rudolf Molkenboer:

It will officially open in January 2020. We’re already starting to build communities and have initiated the first events around digital identity and blockchain. Later this year, the district’s official name will be announced. (in: Innovating together for the future).

An der Smart City und dem Digitalen Dorf wird auch hierzulande geforscht. Federführend ist dabei einige Fraunhofer-Institute (Vgl. dazu: Smart City trifft Banking & Digitale Dörfer – Eine Chance für das Banking) . Banken sucht man dort unter den Initiatoren vergeblich.

Zusammen mit Barcelona betreibt Amsterdam das DECODE Project (Vgl. dazu: New Deal on Data: “People should control their digital identity”). Mit DECODE sollen die Bürger die Hoheit über ihre Daten und Digitalen Identitäten bekommen.

Womöglich noch weiter auf diesem Weg voran gekommen als Barcelona und Amsterdam ist Kopenhagen mit seiner City Data Exchange Plattform ( Vgl. dazu: Smart Cities – Teil 2: Kopenhagen & Smart City in Greater Copenhagen & Copenhagen: Europe’s first city data exchange).

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Orbiter.de – Secured Entry Solution #endofcarkey #orbiterchain

Weitere Informationen:

Blockchain statt Autoschlüssel: Neue Technik löst Sicherheitsproblem

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Overview of available attributes of pre-notified and notified eID schemes

Link zur Übersicht:  https://kurzelinks.de/g84z

Man beachte auch die Kommentare

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IoT Blockchain: Digital Identity and the Internet of Things

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Daimler und Dürr bringen eigene Maschinenidentitäten

Von Ralf Keuper

Die Bedeutung der Maschinenidentitäten für die sichere vernetzte Produktion wird immer offensichtlicher, wie zwei aktuelle Beispiele zeigen. Da wäre zum einen das Pilotprojekt zwischen Daimler und der Commerzbank, bei dem es darum geht, LKWs. dazu zu befähigen, autonom zu bezahlen (Vgl. dazu: Daimler: Pilotprojekte Truck ID und Truck Wallet) und zum anderen der Identitätsservice mySaveID von targens und Dürr (Vgl. dazu: DLT-Pilotprojekt: Identitäts­service mySaveID ermöglicht digitalen Abschluss eines Konsortialkredits).

Grundlagen der TruckID des erstgenannten Projekts von Daimler und der Commerzbank sind das Truck Data Center sowie ein kryptographischer Prozessor des neuen Mercedes Actros. Auf diese Weise wird der LKW mit einem Ausweis ausgestattet, der eindeutige Signaturen sowie die zweifelsfreie Identifizierung anderen Maschinen und Komponenten gegenüber übernimmt.

Ähnlich verhält es sich mit dem Identitätsservice mySaveID. Damit ist es möglich, digitale Identitäten zu erstellen und zu verwalten sowie Identitätsdaten an Geschäftspartner freizugeben. Hinzu kommen noch die Erteilung von Unterschriftsbefugnissen und die rechtsgültige elektronische Signatur. MysaveID ist auch für Maschinenidentitäten im IoT-Umfeld konzipiert. Damit dürfte gemeint sein, dass Maschinen sich untereinander ausweisen müssen, um bestimmte Aktionen durchführen zu können.

Es ist davon auszugehen, dass wir demnächst von weiteren Pilotprojekten hören und lesen werden. Ein wichtiger Akteur könnte m.E. die International Data Space Association sein. Auch Maschinenidentitäten kommen ohne Standards nicht aus. Wenn jedes Unternehmen nun seine eigene Maschinen-ID kreiert, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Google, Amazon & Co. auch hier einen Quasi-Standard schaffen.

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Know Your Supplier

Von Ralf Keuper

Im B2B-Geschäft ist es wichtig, zu wissen, mit wem man es zu tun. Wie kann also zu einem vertretbaren Aufwand sichergestellt werden, dass der Lieferant auch wirklich derjenige ist, der zu sein er behauptet? Um hier das nötiges Sicherheitsniveau zwischen den Beteiligten herzustellen, hat IBM die Blockchain-basierte Lösung Trust Your Supplier entwickelt, worüber u.a. in IBM launches Trust Your Supplier blockchain network berichtet wird.

Zum Funktionsumfang:

According to IBM, Trust Your Supplier creates a digital passport for supplier identity on the blockchain network that allows suppliers to share information with any permissioned buyer on the network.

Zu den Partnern zählen u.a. Cisco, Lenovo und Schneider Electric. IBM selber will das System für das Management für das Onboarding seiner 4.000 Zulieferer in Nordamerika einsetzen.

Neben KYC und KYO (Know Your Object) wird KYS (Know Your Supplier) ein weiteres wichtiges Standbein bei der digitalen Identifizierung bilden. Bis heute fehlt ein einheitlicher Standard. Eine Alternative könnte der Global LEI Index sein (Vgl. dazu: Auf der Suche nach dem Standard-Identifier für Unternehmen: Der Global LEI Index), oder aber andere Lösungen wie die von Mastercard, Microsoft und OpenText. Das evan.network spricht in dem Zusammenhang von Beglaubigung 4.0, womit die Account- Verifizierung unter Einbindung eines Notars gemeint ist.

Zuerst erschienen unter Banking on Things

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Die Evolution der Digitalen Identität #2

Von Ralf Keuper

In dem ausgesprochen lesenswerten und informativen Beitrag The Evolution of Digital Identity zeichnet Kayode Ezike die wichtigsten Entwicklungslinien in der Geschichte der Identifizierung nach – von der Einführung des ersten “Personalausweises” unter Henry V. bis hin zu selbstverwalteten Digitalen Identitäten.

Mit der Digitalisierung der Identitäten begann ein neuer Abschnitt:

With the emergence of the Web, many services migrated from the physical domain into the digital domain. This development necessitated processes for digital identity management. Today, online identity is far from perfect and many wish that they could return to its early days to influence an alternate course of development. Nevertheless, it is important to understand the historical context within which the components of digital identity emerged.

Ezike spricht von der Technischen Schuld, die das Internet mit sich trage. Die Konsequenzen spüren wir jeden Tag; vor allen dann, wenn wir gezwungen sind, uns mit Passwörtern im Netz anzumelden, die wir dann häufig vergessen haben oder die wir erst noch kreieren müssen.

The Internet was not designed with the goals of security and identity at the core. Rather, the chief concern according to Internet pioneer, David Clark, was to connect heterogeneous machines across a diverse set of subnetworks. At the time, concerns about the people or entities with whom or which one is connecting on the Internet were minimal, if existent, because this predated the emergence of e-commerce Web services that operate on sensitive financial user information. As a result, when it comes to identity management and user authentication, what we have in the Internet is what we have in the Web: a messy quilt of disjunct identity systems that capture, represent, and process user identity for different, often conflicting, use cases.

Trotz der Defizite, die einer breiten Akzeptanz bis heute im Wege stehen, ist Ezike optimistisch:

Evidently, the industry is flush with issues ranging from interoperability to adoption. Thankfully, the digital identity community is also flush with brilliant and well-meaning folks with the skillset and vision to tackle these major issues. So long as these forces dominate the pure market forces, I believe that the community will settle on a set of solutions that is valuable enough for most, if not all, who serve to benefit.

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IoT powered by Blockchain. How Blockchains facilitate the application of digital twins in IoT

By 2020, the amount of Internet of Things (IoT) devices will grow to over 20 billion. It is estimated that 4.5 billion of these devices will be implemented in Europe, of which 750 million will be in Germany. These interconnected devices will support millions of so-called “digital twins” with valuable data streams. Digital copies of physical objects or processes will constitute one fundamental pillar of intelligent digitalization and not only connect with each other, but provide a backbone for further related megatrends such as the Internet of Things (incl. use cases, e.g. connected home and smart cities) and Industry 4.0 (e.g. smart manufacturing).

Typically, IoT solutions can be categorized as Industrial IoT (IIoT) and Consumer IoT (CIoT). Until now, the focus was mainly on IIoT, and thus High Value Assets such as airplane turbines or windmills. However, similar to the internet, digital twins only unlock their true potential when they are used on a broad scale. They facilitate the digital transformation of the whole society and provide efciency and transparency in several workplace and life areas. To achieve that, standardized infrastructures, open application programming interfaces (APIs) and collaborations among stakeholders are necessary. ….

Quelle / Link: IoT powered by Blockchain. How Blockchains facilitate the application of digital twins in IoT

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helix id – Mobility Blockchain Platform

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